Unser Pfarrbüro

Pfarrbüro St. Josef
Kirchplatz St. Josef 5,
46395 Bocholt
Tel. 02871/2 17 93 -0

 

E-mail: stjosef-bocholt@bistum-muenster.de

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Über uns

Unser Pfarrbüro:

Kirchplatz St. Josef 5, 
46395 Bocholt
Tel. 02871/2 17 93 -0

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Gedanken zum „J“:

 Jesus verbindet uns!

Der Glaube an Jesus Christus verbindet uns. Er hat uns die Liebe Gottes des Vaters und den Beistand des Heiligen Geistes verkündet. Er verbindet uns als glaubende Menschen zu einer Gemeinschaft. Dass wir glauben können empfinden wir als Gnade und Geschenk von Gott selbst. Dieses Geschenk ist sehr kostbar. Es gibt unserem Leben Sinn, Hoffnung und Freude. Deshalb möchten wir das Geschenk des Glaubens weiter schenken. Unsere Kirchentüren sind immer offen. Jeder kann eintreten, jeder ist uns willkommen! Wir wollen immer wieder Zugang zu den Quellen unseres Glaubens schaffen und suchenden Menschen in unserer Pfarrei die Möglichkeit geben, Glauben zu entdecken und zu vertiefen.

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Gedanken zum „O“

 Orte des Glaubens

Die Pfarrei St. Josef hat viele Orte des Glaubens: Besonders treten die drei Gemeinde­zen­tren St. Josef, Gebrüder Ewaldi und Maria Trösterin her­vor. Die Josefkirche ist unsere Pfarrkirche. Das Pfarrhaus an St Josef bildet das Zentrum der Pfarr­verwaltung. Orte des Glaubens sind aber auch un­sere Kindertagesstätten, der Friedhof in Mussum, das Haus vom Guten Hirten, die Schön­statt­ka­pel­le, unsere Jugendheime, die Ferienlager und die Begegnungsstätten – überall dort, wo Menschen beten und aus dem Glauben heraus Gemeinschaft bilden. Viele Ansprechpartner tragen dieses bun­te Leben unserer Pfarrei. Bei aller Vielfalt brau­chen wir auch das, was uns als Einheit verbindet und stärkt. Wir suchen und pflegen daher immer wieder auch das Gemeinsame und die Gemein­schaft. Jeder ist an jedem Ort willkommen!

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Gedanken zum „S“:

 Seelsorge für alle

Jeder Mensch ist einzigartig und als Abbild Gottes geschaffen. Dieses christliche Men­schen­bild wird durch die Seelsorge und die vielfältigen caritativen Dienste getragen und unterstützt. Unsere Hilfe gilt vor allem den Menschen, die benachteiligt sind. Die Seel­sorge ist dabei Ratgeber und Begleiter, mit vielfältigen Gesprächsangeboten in und außer­­halb der Kirchen. Unser Dienst ist sorgende und liebevolle Wegbegleitung in den unterschiedlichen Situationen des Lebens: bei freudigen Anlässen, in schwierigen Mo­menten, in Krankheit, im Alleinsein, in der Trauer, in allen Lebensphasen und –berei­chen. Seelsorge vermittelt Sinn, Orientierung und Zukunft.

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Gedanken zum „E“:

 Einheit und Vielfalt

Wir wollen uns leiten lassen von den beiden Polen: Beheimatung und Grenzüber­schrei­tung. Sich neuen Orten, Begegnungszentren und Menschen zu öffnen ist ebenso unsere Aufgabe wie Räume, Ansprechpartner und Angebote vor Ort bereit zu halten. Wir wol­len vielfältige und lebensnahe Gottesdienste feiern. Traditionsreiche Liturgie und neue For­men bereichern unser Glaubensleben. Die Begegnung mit Gott und seine Zuwen­dung zu uns sollen uns leiten bei der Feier von unterschiedlichen Gottesdienstformen.

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Gedanken zum „F“:

 Fähigkeiten entdecken, fördern und vernetzen

In unserer Pfarrei gibt es eine Vielzahl von Frauen und Männern, Kindern und Jugendli­chen, die sich mit ihren Fähigkeiten und Talenten in unsere Kir­che einbringen. Sie sind Ministranten1, Lekto­ren, Kommunionhelfer, Sänger u.v.m. Sie organisieren Gruppen, Ver­bände, Kleiderkammer, Büchereien, leisten Nachbarschaftshilfe, besuchen Kranke, spre­­chen Glückwünsche zum Geburtstag aus, un­terstützen Hilfsbedürftige und Flücht­linge u.v.m.. Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Men­schen, Gremien, Gruppen und Verbände ist un­se­re geschwisterliche Aufgabe. Solches Zusam­men­wirken kann nur gelin­gen, wenn ein leben­diger Austausch besteht. Wir wollen eine trans­parente Kom­mu­nika­tion und vielseitige Vernet­zung auf­zubauen. Zudem möchten wir den Näch­sten mit sei­nen Talenten wahrnehmen und Räu­me schaf­fen, in denen sich diese Talente ent­fal­ten können. Dazu gehören auch: Aus- und Fortbil­dungsmaß­nahmen, Einkehrtage und Exer­zitien. Sie sollen den Einzelnen und die Gemeinschaft bereichern.

1Mit dem Gebrauch der männlichen Form sind ausdrücklich auch alle Frauen mit eingeschlossen.

Unsere Küsterinnen und Küster sorgen dafür, dass immer alles für die Gottesdienste bereitsteht und dass unsere Kirche sauber und gepflegt viele Menschen einlädt, dort Gottesdienst zu feiern und mit Andacht zu beten.


 ThesingZum 1. Mai 2015 hat Herr Stefan Thesing seine Tätigkeit als neuer Küster für unsere Josef- und Ewaldikirche aufgenommen. Wir freuen uns, dass Herr Thesing jetzt die Aufgaben des Sakristans übernimmt und heißen ihn in unserer Pfarrei herzlich willkommen.

 

 

 

 

Seine Vertreter sind Hermann-Josef Deckers, Gabriele Groß-Bölting und Franz-Josef Buß.

DeckersGross Boelting

 

Schmeink Heinz klein

In Maria Trösterin versieht Heinz Schmeink den Küsterdienst.

 

 ist in Arbeit...

Zum Pfarreirat wurden gewählt: Sebastian Bücker, Holger Büning, Alfred Deinert, Leo Engenhorst, Dorothee Epmann, Sabine Frieg, Käthe Giesing, Heike Gießing, Elisabeth Leson, Peter Kruse, Annika Weber und Laura Welsing.

2018 PFR

Außer den gewählten Mitgliedern gehören zum Pfarreirat auch noch Pfarrer Hagemann, Pater Thainese Semion als Vertreter der Priester, Klaus Tebrügge als Vertreter der Diakone, Vanessa Bücker als Vertreterin der Pastoralreferentinnen und Schwester Mariagnes Kalicki als Vertreterin der Schönstatter Marienschwestern. Dem Pfarreirat gehören an als beratende Mitglieder ohne Stimmrecht Sabine Essing und Nicola Weber als Vertreterin des  Kirchenvorstands.

Den Vorstand des Pfarreirates bilden:  Sebastian Bücker, Alfred Deinert, Leo Engenhorst und Dorothee Epmann.

Vorsitzende des Pfarreirates ist Dorothee Epmann.

Was macht eigentlich der Pfarreirat?

Das, was jedes Gemeindemitglied auch tun sollte: Den christlichen Auftrag der Kirche lebendig halten und an einem guten Miteinander in der Pfarrei arbeiten. Dabei ist der Pfarreirat auch Bindeglied zum Seelsorgeteam und arbeitet mit ihm gemeinsam daran, „dass die Kirche in den Lebensräumen der Menschen wirksam präsent ist“.*

 

Wie arbeitet der Pfarreirat?

Pfarreiräte tagen etwa alle zwei Monate. Sitzungen sind in der Regel öffentlich. Der Pfarreirat besteht aus 12 für vier Jahre gewählten Personen. Außerdem gehören Pfarrer Hagemann und je ein Vertreter der Kapläne, der Diakone, der Pastoralreferenten und der Marienschwestern dazu. In den Sitzungen werden Beschlüsse diskutiert und getroffen. Zudem werden Themen-schwerpunkte gesetzt. Der Großteil der Planungsarbeit wird von den Ausschüssen übernommen, die dem Pfarreirat untergeordnet sind (siehe unten).

 

Wo endet die Zuständigkeit des Pfarreirats?

Der Pfarreirat ist das pastorale Gremium. Für Aufgaben wie Personal, Finanzen und Bau ist der Kirchenvorstand zuständig. Um die Zusammenarbeit zu erleichtern, gibt es wechselseitige Vertreter in beiden Gremien und 1 bis 2 gemeinsame Sitzungen pro Jahr.

 

Wo finde ich die Protokolle der Pfarreiratssitzungen?

Auf der Homepage unter archiv/pfarreirat stehen die Dokumente zum Download bereit.

 

Wie erreiche ich die Mitglieder des Pfarreirats?

Einfach das Pfarrbüro kontaktieren

Ausschüsse und deren Ansprechpartner aus dem Pfarreirat, Stand Frühjahr 2019

Gemeindeausschuss St. Josef

Käthe Giesing

Gemeindeausschuss Ewaldi

Peter Kruse und Holger Büning

Gemeindeausschuss Maria Trösterin

Elisabeth Leson und Leo Engenhorst

Öffentlichkeitsarbeit + Soziales Netzwerk

Sebastian Bücker, Alfred Deinert, Leo Engenhorst, Pfr. Hagemann und Annika Weber

Ausschuss Pastoralplan

Alfred Deinert, Dorothee Epmann, Pfr. Hagemann, Elisabeth Leson und Klaus Tebrügge

Ausschuss Jugendforum

Sebastian Bücker, Vanessa Bücker, Annika Weber und Laura Welsing

Ausschuss Liturgie/junge Liturgie (neu)

Pfr. Hagemann, Elisabeth Leson, Schwester Mariagnes und Laura Welsing

Ausschuss Pfarrfestvorbereitung

Leo Engenhorst, Annika Weber und Laura Welsing

Projekt Helfende Hände

Alfred Deinert, Leo Engenhorst und Klaus Tebrügge

Projekt Renovierung St. Josef Kirche

Dorothee Epmann und Käthe Giesing

Ausschuss „Die Aufbrecher“

Holger Büning, Alfred Deinert, Dorothee Epmann,Heike Gießing und Pfr. Hagemann

Arbeitskreis Institutionelles Schutzkonzept

Vanessa Bücker, Heike Gießing und Pfr. Hagemann

Projekt ‘„Leere“ Kirche?!’

Vanessa Bücker, Leo Engenhorst, Dorothee Epmann, Heike Gießing und Pfr. Hagemann

*Zitat aus der Satzung der Pfarreiräte im Bistum Münster, vom 15.01.2017. Wer den ganzen Text lesen möchte, findet ihn hier.

  

 

2019 KV k

Ausschussbesetzungen und Delegationen Stand: 18.12.2018

Vorsitzender im Kirchenvorstand

    Pfr. Andreas Hagemann

Stellv. Vorsitzende

    Claudia Schmeink

  1. Kindergartenausschuss (mit Personal)

1.1 Johannes Teriete

1.2 Claudia Schmeink

1.3 Bärbel Schwanekamp

1.4 Gerd Kempkes

1.5 Dirk Epmann

1.6 Heinrich Tepasse

  1. Friedhofsausschuss

2.1 Michael Boland

2.2 Johannes Kathage

2.3 Ulrich Ketteler

2.4 Hermann Schmeink

  1. Finanzausschuss

3.1 Dr. Christoph Larisch

3.2 Ulrich Ketteler

3.3 Nicola Weber

3.4 Michael Boland

3.5 Johannes Teriete

  1. Liegenschaftsausschuss

4.1 Dr. Christoph Larisch

4.2 Dirk Epmann

4.3 Ingo Wiedenbrück

4.4 Claudia Schmeink

4.5 Hermann Schmeink

4.6 Michael Boland

  1. Personalausschuss

5.1 Sabine Essing

5.2 Claudia Schmeink

5.3 Gudula Kruse

5.4 Wolfgang Gießing

5.5 Nicola Weber

  1. Bauausschuss

6.1 Ingo Wiedenbrück

6.2 Johannes Kathage

6.3 Heinrich Tepasse

6.4 Hermann Schmeink

6.5 Dirk Epmann

  1. Delegation in Gremien und Räte

7.1 Vertreter im Pfarreirat: Sabine Essing + Nicola Weber

7.2 Beauftragter für Arbeits- und Gesundheitsschutz: Johannes Kathage

7.3 Koordinierungsausschuss der Zentralrendantur: Dr. Christoph Larisch

7.4 Begegnungsstätte Thüringer Straße: Gerd Kempkes

7.6 Vertreter im Trägerverbund: Claudia Schmeink, Bärbel Schwanekamp, Wolfgang Gießing

7.7 Verwaltungsreferentin: Agnes Böing

  1. Arbeitsgruppe Neugestaltung Pfarrkirche

9.1 Ingo Wiedenbrück

9.2 Claudia Schmeink

9.3 Dr. Christoph Larisch

9.4 Johannes Kathage

9.5 Heinrich Tepasse

9.6 Wolfgang Gießing

9.7 Hermann Schmeink

Unterkategorien

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Leitbild der Pfarrei St. Josef Bocholt –

 

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Leitbild unserer Pfarrgemeinde St. J O S E F:

Was leitet uns als Kirchengemeinde bei der Planung unserer Gemeindearbeit? Woran orientieren wir uns? Als Antwort auf diese Fragen legt die Steuerungsgruppe für den lokalen Pastoralplan St. Josef ein Leitbild vor, dass sich am Namen unseres Pfarrpatrons St. J-O-S-E-F orientiert. Mit ihm wollen wir die Leitlinie durchbuchstabieren, die uns hilft, Ziele und Schwerpunkte für die Zukunft zu setzen. An den Sonntagen vom 23. August bis zum 20. September stellen wir Ihnen jeweils einen Abschnitt vor. An diesen Sonntagen nehmen auch die Predigten unseres Seelsorgeteams diesen Abschnitt in den Blick und verknüpfen ihn mit der Botschaft unseres Glaubens.

J
 Jesus verbindet   
O
Orte des Glaubens
S
 Seelsorge für alle
E
Einheit und Vielfalt
F
Fähigkeiten entdecken, fördern und vernetzen
 

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