Unser Pfarrbüro

Pfarrbüro St. Josef
Kirchplatz St. Josef 5,
46395 Bocholt
Tel. 02871/2 17 93 -0

 

E-mail: stjosef-bocholt@bistum-muenster.de

Mehr Informationen

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Einladung zur Informationsveranstaltung zur Erstkommunion 2020

Liebe Eltern!

Wir laden Sie herzlich ein, sich über den Vorbereitungsweg in unserer Pfarrei zu informieren.

Sie können auswählen, an welchem Termin Sie teilnehmen möchten:

Dienstag, 08.Oktober 2019, um 20.00 Uhr  im Pfarrheim Ewaldi

oder Donnerstag, 10.Oktober 2019, um 20.00 Uhr  im Pfarrheim Ewaldi. 

In der Regel sollten die Kinder zur Erstkommunion in der Osterzeit 2020 im 3. Schuljahr sein.

Alle Informationen finden sie auch unter Erstkommunion aktuell:

Vorbereitung auf die Firmung am 09.05.2020 in Maria Trösterin

Informationen zur Vorbereitung auf die Firmung 2020 wird es nach den Herbstferien geben.

Angeschrieben werden Jugendliche der 10. Klassen (geboren zwischen dem 01.08.2003 und dem 31.08.2004)

Weiter Informationen erhalten Interessierte bei Vanessa Bücker (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 21793131)

Weitere Infos zur Projektwoche „misiones – Glauben leben“ verfügbar

2019 misiones Banner

Die Eröffnung unseres Gemeindeprojekts „misiones – Glauben leben“ findet am Wochenende des 21./22. September statt. In der Vorabendmesse am 21. September um 18:30 Uhr in Ewaldi und in den Sonntagsgottesdiensten am 22. um 10:00 Uhr in Maria Trösterin, sowie um 11:15 Uhr in St. Josef werden sich die Misioneros vorstellen. An den beiden Tagen gibt es in St. Josef und Ewaldi die Gelegenheit, nach den Gottesdienten miteinander ins Gespräch zu kommen und sich kennenzulernen. Wir laden alle herzlich zu den Gottesdiensten ein. Weitere Informationen zu den Aktionen erhalten Sie über die Flyer, die in der Kirche ausliegen oder hier:

Ge(h)spräche zum Thema „Die Erde ist freundlich, warum wir eigentlich nicht?“

2019 Gehspräche

Unterwegs sein mit anderen, sich austauschen über Gott und die Welt – dazu lädt die Aufbrecher-Gruppe bei ihrem Ge(h)spräch am Donnerstag, dem 29. August um 18:00 Uhr ab dem Pfarrheim Maria Trösterin in Mussum ein. Die Strecke wird ca. 5 km betragen. Thema ist frei nach einem Song von Herbert Grönemeyer „Die Erde ist freundlich, warum wir eigentlich nicht?“ Anschließend gibt es noch die Möglichkeit zu einem gemütlichen Abschluss. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Projektwoche „misiones – Glauben leben“

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Vom 21. – 29. September findet in unserer Pfarrei das Gemeindeprojekt „misiones – Glauben leben“ statt.

Die „Misioneros“ sind eine Gruppe von Studenten, Schülern und Berufstätigen der Schönstattjugend aus ganz Deutschland. Die ca. 25 jungen Leute nehmen sich mit dieser Projektwoche eine Woche Zeit, um unser Gemeindeleben mitzugestalten. Ein Programmflyer aller Veranstaltungen erscheint demnächst. Außerdem sind die „Misioneros“ aber auch von Tür zu Tür unterwegs, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Sie freuen sich über offene Türen und Herzen!

Weitere Infos hier:

Junge Erwachsene aus dem Dekanat Bocholt in Taize

2019 Taize klein

Gemeinsam singen, junge Menschen aus anderen Ländern und Kulturen kennenlernen oder sich einfach Zeit für sich selbst nehmen. 15 junge Menschen aus Bocholt erleben eine schöne und entspannte Woche in Taize´.  Der ökumenische Männerorden in Frankreich ist ein bekannter Jugendtreff, zu dem viele Jugendliche und junge Erwachsene aus europäischen Ländern, aber auch von anderen Kontinenten kommen. Neben den Gebeten, die dreimal täglich stattfinden, gibt es Treffen von internationalen Gruppen, in denen über Bibeltexte, den Glauben und den Alltag Zuhause gesprochen werden, aber auch einfach zusammen gespielt werden kann.  Damit das gemeinsame Zusammenleben funktioniert, das auf das Einfachste reduziert ist, packt jeder mit an und verteilt zum Beispiel Essen, putzt oder sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Kirche. Zeit zum Entspannen, ob für sich allein oder in der Gruppe, gibt es dennoch genügend. Für viele ist es nicht nur Urlaub, sondern ebenfalls eine erfahrungsreiche Auszeit aus dem Alltag, bei dem die meisten auch auf ihr Handy verzichten. 

  „Maria2.0“ oder der „Synodale Weg“– Initiativen zum Wandel in der Katholischen Kirche

2019 Stellungnahme Maria 2.0 klein

Die Stellungnahme des Pfarreirates St. Josef

Die katholische Kirche sieht sich derzeit in eine Zeit des Wandels und des Umbruchs gestellt, hervorgerufen durch gesellschaftliche Veränderungen ebenso wie durch eine neue Wahrnehmung der Kirche und ihrer Strukturen durch die Gläubigen.

Verschiedene Initiativen machen dieses neue Nachdenken der Gläubigen über unsere (Amts-)Kirche und den Wunsch nach Reformen deutlich. Die Laien machen mit Aktionen wie „maria2.0“ auf ihre Reformwünsche aufmerksam. Von Seiten der Amtskirche reagieren die deutschen Bischöfe mit dem sogenannten „Synodalen Weg“, mit welchem sie versuchen, auf Reformwünsche der Gläubigen zu antworten.

Auch in unserem Pfarreirat sind die Reformwünsche der Gläubigen und mögliche Wege dazu Thema – sowohl offiziell auf der Tagesordnung als auch in vielen Gesprächen abseits der Tagesordnung. Im gegenseitigen Austausch wurden und werden die Vielschichtigkeit, die Tragweite und auch die große Dynamik der Thematik deutlich. Ebenso vielschichtig sind die Meinungen im PRR dazu.

Aus diesen Gründen legen wir uns bewusst nicht auf eine Stellungnahme mit konkreter Meinungsäußerung fest, sondern möchten Sie als Gemeinde wissen lassen:

  • Ja, wir schauen „über den Tellerrand“, nehmen das Thema wahr und sind im Austausch darüber.
  • Wenn auch Sie sich austauschen möchten: Sprechen Sie uns gerne an! Wir freuen uns über jede Gesprächsanregung und Anteilnahme!
  • Wenn die Umbauplanungen zur Josefskirche uns wieder etwas Zeit lassen, dann planen wir 2020 einen Pfarrkonvent für unsere Gemeinde zum Thema „Wandel in der Katholischen Kirche“ – angedacht ist die Einladung eines fachkundigen Referenten.
  • Ebenfalls in der Überlegung steht, die kommende Klausurtagung von Pfarreirat und Kirchenvorstand unter dieses Thema zu stellen.

So ist - auch mit Blick auf die Renovierung der Josefskirche - „Kirche im Umbau“ im doppelten Wortsinn unser Thema!

Ihr Pfarreirat

Sommerzeit – Zeit für Erholung?!

 

2019 Urlaub

Neulich erzählte mir jemand von einer Wandergruppe, die in den Bergen unterwegs war. Die sind die Berge hochgekraxelt und waren stolz, was sie geleistet haben. Als sie zurückkamen, hat jemand sie gefragt, ob sie die Bergwiesen gesehen hätten, die wunderbaren Blumen? Nein, hatten sie nicht. Es ging wieder einmal um die Leistung, noch oben zu steigen. Man stresst sich, setzt sich selbst in der Freizeit unter Druck und nimmt dabei vieles nicht mehr wahr. Wir können aus unserer Leistungsgesellschaft nicht fliehen. Sie ist da, wir müssen uns ihr stellen. Aber das, was wir an Einfluss haben, müssen wir aktiver gestalten. Mal auf die Bremse treten, nicht jedem Auftrag hinterherrennen. Absteigen vom Rad und sich die Schönheit der Landschaft anschauen. (aus: Notker Wolf, Schmetterlinge im Bauch, adeo Verlag)

In diesem Sinne wünscht das Pfarrbüro-Team eine schöne, erholsame Ferienzeit!

„Wir wollen danach leben und arbeiten“ Bocholter Pfarrei St. Josef hat Institutionelles Schutzkonzept erstellt

2019 ISK 1200

Bocholt (pbm/gun). Der Schutz von Kindern und Jugendlichen steht für die Bocholter Pfarrei St. Josef an oberster Stelle. Mit dem Institutionellen Schutzkonzept, kurz ISK, wollen sie ein weiteres deutliches Zeichen setzen. Die Schutzkonzepte, die alle Pfarreien des Bistums Münster erstellen, sollen Maßnahmen festlegen, die das Risiko sexueller Gewalt in den kirchlichen Einrichtungen vor Ort senken.

Im Frühjahr 2018 hatten sich mit Pastoralreferentin Vanessa Bücker und Pfarrer Andreas Hagemann Haupt- und Ehrenamtliche aus St. Josef, darunter Vertreter von Kirchenvorstand und Pfarreirat sowie der katholischen Kindertageseinrichtungen und der kirchlichen Jugendgruppen, erstmals zusammengesetzt. Begleitet und beraten wurden die Mitglieder der Projektgruppe bei der Erstellung des ISK von der damaligen regionalen Präventionsfachkraft für das Kreisdekanat Borken, Yvonne Rutz. Gemeinsam haben sie eine Reihe von Regeln zur Gestaltung von Nähe und Distanz, Sprache und Wortwahl zum Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen sexualisierte Gewalt erarbeitet. Mit Leitfäden und Beschwerdewegen sollen Haupt- und Ehrenamtliche außerdem handlungssicher und sprachfähig gemacht werden, um künftig Betroffenen von Grenzverletzungen zur Seite zu stehen und sie unterstützen zu können.

„Auf dem Papier haben wir den Verhaltenskodex allgemein gehalten, in den einzelnen Gruppen werden wir die Regeln runterbrechen, konkretisieren und genauer besprechen“, erklärt Vanessa Bücker die nächsten Schritte. Mit dem ISK solle eine Kultur der Achtsamkeit gefördert und das klare Signal ausgesendet werden, dass grenzverletzendes Verhalten und sexualisierte Gewalt nicht tabuisiert werden. „Zum einen sollen Haupt- und Ehrenamtliche vor Ort für die Themen sensibilisiert werden, zum anderen soll für potenzielle Täter der Einstieg in unser System möglichst unmöglich sein“, beschreibt Vanessa Bücker das Ziel. In dem Prozess ist die Projektgruppe auch zu dem Ergebnis gekommen, dass die Präventionsschulungen gut angenommen werden, es aber weitergehen soll: „Wir wollen auf jeden Fall Aufbauschulungen vor Ort anbieten.“

Leitgedanke während des Prozesses sei gewesen, dass das Konzept in der Praxis funktioniere und damit gearbeitet werde. „Es soll nichts für die Schublade sein, sondern von uns gelebt werden“, ergänzt Vanessa Bücker und zählt Gruppierungen wie Messdiener, Pfadfinder, Katecheten der Erstkommunion und Firmung und die Verantwortlichen der Ferienfreizeiten sowie den Kids-Treff auf.

Wichtig ist der Projektgruppe aus St. Josef auch, dass neben den Präventionsmaßnahmen für Erwachsene, die mit Kindern und Jugendlichen in der Pfarrei Kontakt haben, die Kinder und Jugendlichen selbst stark gemacht werden. Deshalb beteiligt sich die Pfarrei auch an einer wissenschaftlichen Arbeit zu diesem Thema.

Nachdem der Kirchenvorstand das ISK in dieser Woche abgesegnet hat, tritt es in Kraft. Das Schutzkonzept soll unter anderem auf der Internetseite von St. Josef unter schutzkonzept.st-josef-bocholt.de veröffentlicht werden.

Pressedienst Bistum Münster   09.07.2019

Foto: Pfarrei St. Josef

Verabschiedung von Caroline Johnen

Unsere Pastoralassistentin Caroline Johnen schließt diesen Sommer ihre Ausbildung zur Pastoralreferentin ab und wird die Pfarrei St. Josef verlassen. Ihre nächste Gemeinde wird St. Johannes der Täufer in Kirchhellen sein. Ebenfalls neu startet dort der dann leitende Pfarrer Ulrich Witte, bisher Militärseelsorger und Subsidiar in Laer. Schon jetzt wünschen wir den beiden Gottes Segen!

Am 29. Juni haben wir Caroline Johnen in der 17 Uhr Messe in der Pfarrkirche St. Josef  und mit einem anschließenden Fest im Pfarrheim verabschiedet. Dort war dann auch die Zeit, noch einmal persönlich "Danke" zu sagen, für die vielen Dinge, die Caroline Johnen in  unserer Pfarrei bewegt hat, wie zum Beispiel das Projekt: Helfende Hände. Die Einführung in Kirchhellen wird dann am 15. September um 15 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes d.T. sein.  

 

 

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