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  1. Danke, Bocholt!

    Danke, Bocholt!

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    Eine offizielle Delegation aus der ukrainischen Region um Ternopil überreichte am 19.01.2023 einen Dankesbrief an die Bocholter Bevölkerung für deren Hilfe und Spendenbereitschaft.

    Im April vergangenen Jahres hat die Initiative "Helfende Hände" von der Pfarrgemeinde St. Josef zu Spenden aufgerufen, um den vom Krieg gebeutelten Menschen zu helfen. Der Aufruf traf auf ein großes Echo. Halyna Oliynyk, eine seit 20 Jahren in Bocholt lebende Ukrainerin, hat den Kontakt zu der Stadt Ternopil hergestellt. Zusammen mit Leo Engenhorst, dem Vorsitzenden der „Helfenden Hände“, haben sie zwei Transporte mit Hilfsgütern in Richtung Ukraine koordiniert.

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    Und es ging weiter: Am 18.1.2023 verließ erneut ein vollbepackter großer LKW Bocholt Richtung Ternopil, an Bord rund 800 Kartons mit Decken, Winterkleidung, 50 Rollatoren, 108.000 OP-Masken, 14 Generatoren, Lebensmittel, Medikamente und sogar ein Krankenbett. "Ich hätte nie geglaubt, dass das so gut funktioniert", sagte Leo Engenhorst, Koordinator der Initiative, sichtlich bewegt. "Die Spendenbereitschaft der Bocholter Bevölkerung ist großartig."

    Das findet auch die Stadt Ternopil und schickte ihren Dezernenten Ruslan Kulyk zusammen mit einer kleinen Delegation nach Deutschland, um persönlich den Dank an die Bocholter Bevölkerung zu richten. Symbolisch übergab Kulyk Dankesbriefe - „für die humanitäre, ehrenamtliche, monetäre und persönliche Hilfe und Unterstützung der Bocholterinnen und Bocholter.“

    Für die Gruppen "Wir helfen gerne" und "Helfende Hände" nahmen Stefanie Niehaus, Halyna Oliynyk und Leo Engenhorst die Briefe entgegen. „Auch wenn der Anlass ein trauriger ist, so mag man auch das Positive sehen: Wir haben wunderbare Menschen kennengelernt, es sind enge Freundschaften und wertvolle Verbindungen entstanden“, sagte Stefanie Niehaus.

    Der Kreis Ternopil liegt im Westen der Ukraine, zwischen Lembeck und der Hauptstadt Kiew. In der Region leben 225.000 Menschen. Derzeit suchten dort zusätzlich 80.000 Kriegsflüchtlinge Schutz, berichtete Dezernent Kulyk.

    Unabhängig davon hilft die Initiative "Helfende Hände" weiterhin allen Bocholtern und Bocholterinnen, die irgendeine Unterstützung brauchen. Erreichbar ist sie unter der Nummer: 02871 217 93 118

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  2. Ergebnis der Sternsinger-Aktion 2023

    Ergebnis der Sternsinger-Aktion 2023

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    Die Sternsingeraktion hat die stolze Summe von 26.700 Euro erbracht. Damit wurde das hervorragende Ergebnis des letzten Jahres noch einmal übertroffen. Dafür bedanken wir uns bei allen Sternsingern, ihren Unterstützern und allen Spendern noch einmal von Herzen. Sie alle haben mit ihrem Einsatz zu diesem tollen Ergebnis beigetragen.

    Da die Sternsinger natürlich nicht alle Haushalte unserer Pfarrei besuchen konnten, weisen wir darauf hin, dass in den Kirchen weiterhin Segenssprüche der Sternsinger mit der Aufschrift 20*C+M+B*23 ausliegen. Sie können gerne mitgenommen und an die Haustür geklebt werden.

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  3. weitere Angebote

  4. Kirche ermöglicht

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    Hier gibt es den Flyer: Download

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  5. „Damit sie das Leben haben“ – Kollekte für Afrika

    „Damit sie das Leben haben“ – Kollekte für Afrika

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    Die Kollekte am Afrikatag am 15. Januar 2023 ist die älteste gesamtkirchliche Solidaritätsinitiative der Welt. Ursprünglich zur Bekämpfung der Sklaverei eingeführt, fördert sie heute die qualifizierte Ausbildung von Frauen und Männern vor Ort, die sich ihr Leben lang in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen. Die weltweite Kollekte ist ein Ausdruck der Hoffnung, dass Veränderung möglich ist, wenn Menschen sich auf den Weg machen, damit Gott und unsere Welt zusammenkommen.

    Voller Hoffnung sind auch die Mädchen, die bei Sr. Therese Nduku im Schutzzentrum für Mädchen Zuflucht finden. Sie sind auf dem Weg in eine selbstgestalte Zukunft, frei von Traditionen, die nur einen Platz für sie kennen: an der Seite eines deutlich älteren „Ehemannes“. Die Schwestern der „Unbefleckten Maria von Nyeri“ versorgen die Mädchen, organisieren Schulunterricht, begleiten sie therapeutisch und bemühen sich um Versöhnung mit ihren Angehörigen. Sie leisten Sozialarbeit, Gesundheitsfürsorge, Bildung und Seelsorge. Voraussetzung dafür ist eine gute Ausbildung. Doch wer selbst das Leben der Armen teilt, wie vor allem viele einheimische Schwesterngemeinschaften, hat kaum die Mittel den eigenen Nachwuchs gut auszubilden. Mit unserer Unterstützung bei der Kollekte am Afrikatag setzen wir ein Zeichen der Solidarität mit Frauen und Männern, die wie Sr. Therese in die Gesellschaft hineinwirken.

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