Junge Erwachsene aus dem Dekanat Bocholt in Taize

2019 Taize klein

Gemeinsam singen, junge Menschen aus anderen Ländern und Kulturen kennenlernen oder sich einfach Zeit für sich selbst nehmen. 15 junge Menschen aus Bocholt erleben eine schöne und entspannte Woche in Taize´.  Der ökumenische Männerorden in Frankreich ist ein bekannter Jugendtreff, zu dem viele Jugendliche und junge Erwachsene aus europäischen Ländern, aber auch von anderen Kontinenten kommen. Neben den Gebeten, die dreimal täglich stattfinden, gibt es Treffen von internationalen Gruppen, in denen über Bibeltexte, den Glauben und den Alltag Zuhause gesprochen werden, aber auch einfach zusammen gespielt werden kann.  Damit das gemeinsame Zusammenleben funktioniert, das auf das Einfachste reduziert ist, packt jeder mit an und verteilt zum Beispiel Essen, putzt oder sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Kirche. Zeit zum Entspannen, ob für sich allein oder in der Gruppe, gibt es dennoch genügend. Für viele ist es nicht nur Urlaub, sondern ebenfalls eine erfahrungsreiche Auszeit aus dem Alltag, bei dem die meisten auch auf ihr Handy verzichten. 

  „Maria2.0“ oder der „Synodale Weg“– Initiativen zum Wandel in der Katholischen Kirche

2019 Stellungnahme Maria 2.0 klein

Die Stellungnahme des Pfarreirates St. Josef

Die katholische Kirche sieht sich derzeit in eine Zeit des Wandels und des Umbruchs gestellt, hervorgerufen durch gesellschaftliche Veränderungen ebenso wie durch eine neue Wahrnehmung der Kirche und ihrer Strukturen durch die Gläubigen.

Verschiedene Initiativen machen dieses neue Nachdenken der Gläubigen über unsere (Amts-)Kirche und den Wunsch nach Reformen deutlich. Die Laien machen mit Aktionen wie „maria2.0“ auf ihre Reformwünsche aufmerksam. Von Seiten der Amtskirche reagieren die deutschen Bischöfe mit dem sogenannten „Synodalen Weg“, mit welchem sie versuchen, auf Reformwünsche der Gläubigen zu antworten.

Auch in unserem Pfarreirat sind die Reformwünsche der Gläubigen und mögliche Wege dazu Thema – sowohl offiziell auf der Tagesordnung als auch in vielen Gesprächen abseits der Tagesordnung. Im gegenseitigen Austausch wurden und werden die Vielschichtigkeit, die Tragweite und auch die große Dynamik der Thematik deutlich. Ebenso vielschichtig sind die Meinungen im PRR dazu.

Aus diesen Gründen legen wir uns bewusst nicht auf eine Stellungnahme mit konkreter Meinungsäußerung fest, sondern möchten Sie als Gemeinde wissen lassen:

  • Ja, wir schauen „über den Tellerrand“, nehmen das Thema wahr und sind im Austausch darüber.
  • Wenn auch Sie sich austauschen möchten: Sprechen Sie uns gerne an! Wir freuen uns über jede Gesprächsanregung und Anteilnahme!
  • Wenn die Umbauplanungen zur Josefskirche uns wieder etwas Zeit lassen, dann planen wir 2020 einen Pfarrkonvent für unsere Gemeinde zum Thema „Wandel in der Katholischen Kirche“ – angedacht ist die Einladung eines fachkundigen Referenten.
  • Ebenfalls in der Überlegung steht, die kommende Klausurtagung von Pfarreirat und Kirchenvorstand unter dieses Thema zu stellen.

So ist - auch mit Blick auf die Renovierung der Josefskirche - „Kirche im Umbau“ im doppelten Wortsinn unser Thema!

Ihr Pfarreirat

Sommerzeit – Zeit für Erholung?!

 

2019 Urlaub

Neulich erzählte mir jemand von einer Wandergruppe, die in den Bergen unterwegs war. Die sind die Berge hochgekraxelt und waren stolz, was sie geleistet haben. Als sie zurückkamen, hat jemand sie gefragt, ob sie die Bergwiesen gesehen hätten, die wunderbaren Blumen? Nein, hatten sie nicht. Es ging wieder einmal um die Leistung, noch oben zu steigen. Man stresst sich, setzt sich selbst in der Freizeit unter Druck und nimmt dabei vieles nicht mehr wahr. Wir können aus unserer Leistungsgesellschaft nicht fliehen. Sie ist da, wir müssen uns ihr stellen. Aber das, was wir an Einfluss haben, müssen wir aktiver gestalten. Mal auf die Bremse treten, nicht jedem Auftrag hinterherrennen. Absteigen vom Rad und sich die Schönheit der Landschaft anschauen. (aus: Notker Wolf, Schmetterlinge im Bauch, adeo Verlag)

In diesem Sinne wünscht das Pfarrbüro-Team eine schöne, erholsame Ferienzeit!

„Wir wollen danach leben und arbeiten“ Bocholter Pfarrei St. Josef hat Institutionelles Schutzkonzept erstellt

2019 ISK 1200

Bocholt (pbm/gun). Der Schutz von Kindern und Jugendlichen steht für die Bocholter Pfarrei St. Josef an oberster Stelle. Mit dem Institutionellen Schutzkonzept, kurz ISK, wollen sie ein weiteres deutliches Zeichen setzen. Die Schutzkonzepte, die alle Pfarreien des Bistums Münster erstellen, sollen Maßnahmen festlegen, die das Risiko sexueller Gewalt in den kirchlichen Einrichtungen vor Ort senken.

Im Frühjahr 2018 hatten sich mit Pastoralreferentin Vanessa Bücker und Pfarrer Andreas Hagemann Haupt- und Ehrenamtliche aus St. Josef, darunter Vertreter von Kirchenvorstand und Pfarreirat sowie der katholischen Kindertageseinrichtungen und der kirchlichen Jugendgruppen, erstmals zusammengesetzt. Begleitet und beraten wurden die Mitglieder der Projektgruppe bei der Erstellung des ISK von der damaligen regionalen Präventionsfachkraft für das Kreisdekanat Borken, Yvonne Rutz. Gemeinsam haben sie eine Reihe von Regeln zur Gestaltung von Nähe und Distanz, Sprache und Wortwahl zum Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen sexualisierte Gewalt erarbeitet. Mit Leitfäden und Beschwerdewegen sollen Haupt- und Ehrenamtliche außerdem handlungssicher und sprachfähig gemacht werden, um künftig Betroffenen von Grenzverletzungen zur Seite zu stehen und sie unterstützen zu können.

„Auf dem Papier haben wir den Verhaltenskodex allgemein gehalten, in den einzelnen Gruppen werden wir die Regeln runterbrechen, konkretisieren und genauer besprechen“, erklärt Vanessa Bücker die nächsten Schritte. Mit dem ISK solle eine Kultur der Achtsamkeit gefördert und das klare Signal ausgesendet werden, dass grenzverletzendes Verhalten und sexualisierte Gewalt nicht tabuisiert werden. „Zum einen sollen Haupt- und Ehrenamtliche vor Ort für die Themen sensibilisiert werden, zum anderen soll für potenzielle Täter der Einstieg in unser System möglichst unmöglich sein“, beschreibt Vanessa Bücker das Ziel. In dem Prozess ist die Projektgruppe auch zu dem Ergebnis gekommen, dass die Präventionsschulungen gut angenommen werden, es aber weitergehen soll: „Wir wollen auf jeden Fall Aufbauschulungen vor Ort anbieten.“

Leitgedanke während des Prozesses sei gewesen, dass das Konzept in der Praxis funktioniere und damit gearbeitet werde. „Es soll nichts für die Schublade sein, sondern von uns gelebt werden“, ergänzt Vanessa Bücker und zählt Gruppierungen wie Messdiener, Pfadfinder, Katecheten der Erstkommunion und Firmung und die Verantwortlichen der Ferienfreizeiten sowie den Kids-Treff auf.

Wichtig ist der Projektgruppe aus St. Josef auch, dass neben den Präventionsmaßnahmen für Erwachsene, die mit Kindern und Jugendlichen in der Pfarrei Kontakt haben, die Kinder und Jugendlichen selbst stark gemacht werden. Deshalb beteiligt sich die Pfarrei auch an einer wissenschaftlichen Arbeit zu diesem Thema.

Nachdem der Kirchenvorstand das ISK in dieser Woche abgesegnet hat, tritt es in Kraft. Das Schutzkonzept soll unter anderem auf der Internetseite von St. Josef unter schutzkonzept.st-josef-bocholt.de veröffentlicht werden.

Pressedienst Bistum Münster   09.07.2019

Foto: Pfarrei St. Josef

Verabschiedung von Caroline Johnen

Unsere Pastoralassistentin Caroline Johnen schließt diesen Sommer ihre Ausbildung zur Pastoralreferentin ab und wird die Pfarrei St. Josef verlassen. Ihre nächste Gemeinde wird St. Johannes der Täufer in Kirchhellen sein. Ebenfalls neu startet dort der dann leitende Pfarrer Ulrich Witte, bisher Militärseelsorger und Subsidiar in Laer. Schon jetzt wünschen wir den beiden Gottes Segen!

Am 29. Juni haben wir Caroline Johnen in der 17 Uhr Messe in der Pfarrkirche St. Josef  und mit einem anschließenden Fest im Pfarrheim verabschiedet. Dort war dann auch die Zeit, noch einmal persönlich "Danke" zu sagen, für die vielen Dinge, die Caroline Johnen in  unserer Pfarrei bewegt hat, wie zum Beispiel das Projekt: Helfende Hände. Die Einführung in Kirchhellen wird dann am 15. September um 15 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes d.T. sein.  

 

 

DSC03118Gemeinsames Fronleichnamsfest in Bocholt

Unter diesem Motto trafen sich am Donnerstagmorgen zahlreiche Christen der drei Bocholter Pfarreien St. Georg, Liebfrauen und St. Josef auf dem Marktplatz vor dem historischen Rathaus, um gemeinsam das Fronleichnamsfest zu feiern. Kommunionkinder, Messdiener aller drei Pfarreien, Fahnen – und Bannerabordnungen verschiedener Verbände und Vereine, die Sängerinnen und Sänger der Kirchenchöre sowie eine Bläsergruppe trugen zur feierlichen Stimmung des Gottesdienstes bei. Im Anschluss daran fand die Fronleichnamsprozession statt. Sie führte die Gottesdienstgemeinschaft durch die Neustraße, Casinowall, Schanze, Brückenstraße, St. Georg-Platz zur St. Georg-Kirche, wo abschließend der eucharistische Segen erfolgte. Danach waren alle eingeladen, miteinander zu feiern. Bei Imbiss, Getränken und Livemusik des Duos „Django Flint“ nutzten viele Besucher die Gelegenheit zu Begegnung und Gespräch.

Fronleichnamsprozession 2019

2019 Fronleichnam

 

40. Dienstjubiläum vom Pfarrer Alfred Manthey

2019 Manthey 40 1Titel

Die St. Josef Kirche war gut gefüllt, als am Pfingstmontag, 10. Juni 2019 das Hochamt gefeiert wurde. Es galt diesmal, etwas Besonderes zu feiern: Pfarrer Manthey empfing vor 40 Jahren, am 3. Juni 1979,  in Münster die Priesterweihe. Zu seinem Dienstjubiläum kamen außer den Gemeindemitgliedern auch noch viele weitere Gäste: seine Familie, Freunde, Vertreter des Schützenvereins St. Georg und auch Geistliche aus den benachbarten Kirchengemeinden. In seiner Predigt wies Pfarrer Manthey auf die große Bedeutung der Priesterweihe für sein Leben hin und betonte, dass man sein Lebensmotto mit den Worten von Jürgen von Manger kurzfassen könne: „Man muss im Leben Mensch bleiben, alles andere ist Kokolores.“  Nach der Heiligen Messe blieben sehr viele Gäste noch auf dem Kirchplatz, um Pfarrer Manthey persönlich zu gratulieren, sich bei einer Bratwurst und Getränken miteinander zu unterhalten und den schönen Feiertagsnachmittag gemeinsam zu genießen. Mit dieser Feier wurde Pfarrer Manthey zugleich auch in den Ruhestand verabschiedet. Denn mit der Vollendung des 75. Lebensjahres ist die Altersgrenze für den aktiven Dienst erreicht. Pfarrer Manthey wird uns aber Gott sei Dank darüber hinaus erhalten bleiben. Er versprach, soweit es seine Zeitplanung zulässt, sich auch in Zukunft in den seelsorglichen Dienst einzubringen.

Einladung zum Filmabend

2019 Spielfilm2

Am Dienstag, den 14. Mai laden die „Aufbrecher“ zu einem spannenden Filmabend (mit Popcorn!) im Pfarrheim Ewaldi ein. Gezeigt wird ein schwedisches Musikfilm-Drama vom Regisseur Kay Pollak mit Mikael Nyqvist in der Hauptrolle. Ein mitreißender und humorvoller Film über die Umwege zum Glück, nominiert für den Oscar als bester fremdsprachiger Spielfilm. Einlass (FSK 12) ist um 19:00 Uhr, die kostenlose Vorstellung beginnt um 19:30 Uhr. Wer möchte, kann gerne nach dem Film noch die Möglichkeit nutzen, sich bei kalten Getränken über das Thema auszutauschen.

Firmung 2019

2019 Firmung a

Am Samstag, den 4.Mai, spendete Weihbischof Dr. Christoph Hegge 58 Jugendlichen das Sakrament der Firmung.

Gemeinsam mit den Paten und Familien der Fimlinge feierte er einen Gottesdienst unter dem Motto „kommt werft eure Netze aus“

Die Jugendlichen hatten sich seid Anfang des Jahres auf den Empfang des Sakramentes Vorbereitet.

 

Glaubenswoche im September 2019: Misiones – Glauben leben

2019 Misiones klein

„Wir freuen uns auf viele Begegnungen in und mit der Pfarrei St. Josef, wenn wir in September hierkommen. Wir möchten die Freude an unserem Glauben teilen und mit vielen Menschen ins Gespräch kommen.“, betonte Sr. Anrika (Schönstätter Marienschwestern) beim Vorbereitungstreffen der Aktion „misiones – Glauben leben“. Im Pfarrheim St. Josef fanden sich am Wochenende nach Ostern  junge Erwachsene aus ganz Deutschland zusammen, um erste Kontakte mit Pfarreimitgliedern herzustellen, Erwartungen und Ziele abzustecken und erste konkrete Planung anzustellen. Vom 20. bis zum 29. September 2019 sollen in unserer Kirchengemeinde verschiedenste Gottesdienste, Hausbesuche und Aktionen im Zeichen von „misiones – Glauben leben“ stattfinden.

Misiones ist eine moderne Form der Gemeindemission, in der Jugendliche ihre Begeisterung für den Glauben nach außen zeigen und weitergeben wollen. Das aus Südamerika stammende Projekt findet in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal  in Deutschland statt: „Ziel ist es, junge Kirche und lebendigen Glaube in die Welt zu bringen und neue Impulse in der Gemeinde zu setzen.“, so einer der Jugendlichen.

Das Herzstück der Aktion sind nach Auskunft der Initiatoren Tür-zu-Tür-Besuche, bei denen Gespräche über Glauben, Leben und Lebensbewältigung im Vordergrund stehen. Daneben werden  verschiedene Aktionen geplant, wie ein Taizégebet, ein Männerabend, Candlelightdinner für Ehepaare mit Betreuung der Kinder, Seniorentreffen, Hauskreise sowie Aktionen für Kinder und Jugendliche.

Träger der Aktion „misiones – Glauben leben“ sind die Jugendgemeinschaften der Schönstattbewegung gemeinsam mit der Pfarrei St. Josef in Bocholt. Die Schönstattbewegung ist eine internationale geistliche Bewegung in der katholischen Kirche. Sie wurde 1914 in Vallendar am Rhein gegründet. Schönstatt ist in Bocholt nicht unbekannt. In Biemenhorst gibt es auf dem Takenkamp ein Schönstatt-Zentrum mit Bildungshaus und Kapellchen. Weitere Informationen gibt es unter:

www.misiones-glauben-leben.de

Ostern – das Fest zum Leben

2019 Ostern klein

Ostern, das Fest zum Leben.

Wir sollen nicht tot bleiben,

nicht in Leichenbinden,

die uns fesseln

in unserer Opferrolle oder im Egoismus,

in unserer Angst oder im Missmut.

Alles, was uns nicht zur Entfaltung kommen lässt,

was uns festnagelt in Rollen,

was erzwungen wird von außen,

was unsere Seele einengt,

es soll weggeworfen werden.

Wir dürfen den alten Sauerteig wegwerfen

und neu werden, ganz neu,

so wie Gott uns gedacht hat,

der ein Gott des Lebens ist.

Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de

Wir wollen dann mal weg...

2019 Unterwegs

Vom 15 -18.06.2019 pilgert eine bunt gemischte Gruppe von Erwachsenen auf dem deutschen Jakobsweg von Köln nach Aachen.

Die insgesamt 70 km lange Strecke wird in 4 Etappen zurückgelegt. Die zwischen 10 und 23 km langen Etappen sind für jedermann zu bewältigen.

Als Pilger lautet das Motto:"Der Weg ist das Ziel" und es besteht die Möglichkeit, sich auf die Reise zu sich selbst zu begeben.

Daher steht in diesen vier Tagen die Einfachheit und Reduktion im Fokus.

Die Unterkünfte sind bewusst schlicht ausgewählt und bieten das Nötigste für die Nacht nach einem langen Fußweg.

Auch die Verpflegung in den Tagen ist einfach und ausreichend. Die Kosten für die Tage belaufen sich auf ca. 110 € für Unterkunft und Verpflegung.

Beim Pilgern geht es darum, den Alltagsstress zu vergessen und durch das Laufen den Kopf frei zu bekommen.

Gleichzeitig ist das Pilgern ein spiritueller Weg, auf dem man sich mit persönlichen Lebensfragen auseinandersetzten kann.

In der Natur fällt es Menschen oft leichter, mit Gott in Kontakt zu kommen und ihn möglicherweise als Wegbegleiter zu erfahren.

Alle die Lust haben, sich eine Auszeit mit der Reduktion auf das Wesentliche zu nehmen sind herzlich willkommen, sich der Gruppe anzuschließen.

Fragen & Anmeldungen sind noch bis Ende April bei Vanessa Bücker (02871/21793131 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) möglich.

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